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Kompakte Fotostative für die Reise

So manchem Urlaubsreisenden wird beim Packen schnell bewusst, dass es im Hinblick auf Volumen und Gewicht des Gepäcks einer guten Abwägung bedarf. Da mögen sich Autoreisende mit einem großen Kofferraum noch freuen, den Flug- und Radtouristen werden da naturgemäß engere Grenzen gesetzt. Wer einen Wanderurlaub plant, wird sich noch mehr in Bescheidenheit üben.

Klein, leicht und praktisch

Vielen Reisenden kann heute mit kompakten Fotostativen geholfen werden. Diese sind weder sperrig, noch muss man das Gewicht fürchten. Bei der Auswahl leichter und kompakter Fotostative (z.B. bei www.togopod.de) bedarf es der Abwägung zwischen der Größe im Funktionszustand und dem Packmaß. Hier sind konstruktionsbedingte Unterschiede zu verzeichnen. Die Bandbreite erstreckt sich von Dreibein- bis hin zu Einbeinstativen. Daneben sind auch Stative zum Festklemmen zu finden. Damit kann man zum Beispiel einen Zaun oder die Rückenlehne einer Parkbank schnell und unkompliziert zur Arretierung der Kamera nutzen. Mit Hilfe einer Schnellwechselplatte ist die Kamera im Handumdrehen mit dem Stativ verbunden.

Selbst für die Spiegelreflexkamera lässt sich eine passende Lösung finden. Kompakte Stative aus Carbon sind auch für das Gewicht dieser Geräte oft stabil genug. Carbon ist grundsätzlich die erste Wahl, wenn zugunsten der Standsicherheit Schwingungen ausgeschlossen werden sollen. Daneben überzeugt das Material durch sein geringes Gewicht.

Die Vorteile liegen auf der Hand

Nachdem die Kamera auf dem Stativ ausgerichtet ist, kann ein Verwackeln der Bilder nicht mehr stattfinden. Als Belohnung locken gestochen scharfe Erinnerungsfotos. Gruppenbilder können nun auch ohne den Einsatz von Passanten dank Selbstauslöser gelingen. Ob beim Warten auf den richtigen Moment für einen Schnappschuss oder bei Aufnahmen mit hoher Lichtempfindlichkeit, mit einem solchen Stativ sind den Fotoambitionen auch auf Reisen keine Grenzen mehr gesetzt. So können bedenkenlos auch längere Belichtungszeiten gewählt werden. In Bezug auf die Standfestigkeit gibt es beim Druck auf den Auslöser vielleicht bei dem einen oder anderen Modell konstruktionsbedingt auch mal Grenzen. Da nicht jede Kamera über einen optischen Bildstabilisator verfügt, kann dann der Einsatz eines Fernauslösers helfen. Selbst Freunde der Panoramafotografie und des High Dynamic Range Image (HDR) sind auf Reisen mit kompakten Stativen bestens ausgestattet.

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